Über die Tschechische Republik, hervorgegangen aus der "Tschechoslowakei" (CSSR-Tschechisch-slowakische Sozialistische Republik) liegen folgende Beiträge vor:
Rechter Grenzverkehr Gemeinsame Aufmärsche und Konzerte: Neonazis aus Deutschland und Tschechien suchen die Zusammenarbeit. NPD-Mitglieder aus Sachsen bei Demonstrationen gegen Roma (05. April 2012)
Necas erhielt Wahl-Quittung Abstimmungen in Tschechien sind Warnsignal für Prager Regierung (19. Oktober 2010)
Prag hat eine neue Rotstift-Regierung Präsident Vaclav Klaus hat das neue tschechische Kabinett ernannt / Das Land steht vor einschneidenden Etatkürzungen (15. Juli 2010)
Abgeordnetenwahlen in Tschechien An den Kommunisten scheiden sich die Geister / Sozialdemokraten liegen in Umfragen vorn, brauchen aber Partner / Antisozialer Diskurs (29. Mai 2010)
Neonazis umgehen Verbot Tschechien: Rechtsextremistische Partei aufgelöst. Bereits 2004 gegründete Ersatzorganisation will trotzdem bei Parlamentswahlen im Mai antreten (24. Februar 2010)
Hitlers Anhänger verboten In Tschechien wurde die rechtsextreme "Arbeiterpartei" aufgelöst (20. Februar 2010)
Ja zu Brüssel Prag: Verfassungsgericht hält EU-Vertrag für vereinbar mit tschechischem Recht. Tschechische Friedensbewegung spricht von einem Black Thursday (Wortlaut) (28. November 2008)
Radar-Gegner hoffen auf Obama Tschechien und Polen: Wahl in USA könnte zum Aus für Stationierungsplan beitragen - Obama ist zu nichts verpflichtet (11. November 2008)
Der Raketenpoker Zocken um Washingtons Pläne, in Polen und Tschechien einen militärischen Abwehrschirm zu installieren (15. Januar 2008)
Eine neue Bewegung in "New Europe" Prager Konferenz gegen USA-Raketenschirm forderte von Regierungen Ablehnung des Projektes. Dokumentiert: Prager Deklaration (englisch) (12. Mai 2007)