Zuckerbrot und Peitsche für Ungarn Die EU-Kommission macht den Weg zu Finanzhilfen frei und verklagt die Regierung Orbán zugleich vor Gericht (29. April 2012)
Ungarn in der Wagenburg? Interview: Magdalena Marsovszky über die politische Kultur unter der FIDESZ-Regierung (24. April 2012)
Angriff auf die eigene Bevölkerung Ungarn in der Hand der rechtskonservativen Fidesz-Regierung. Von Sándor Horváth / Linke Protestbewegungen gegen das Fidesz-Regime (19. Januar 2012)
Pogrome gegen Roma Rückblick 2011: Rechte Offensive in Osteuropa. Rassistische Ausschreitungen gegen Minderheiten in Ungarn und Bulgarien, Naziaufmärsche in Polen (16. Januar 2012)
Eine Bühne für Ungarns Demokraten Linksfraktion drängt auf Befassung des EU-Parlaments mit Politik der Orbán-Regierung (14. Januar 2012)
Allein gegen Orbán Ungarische Opposition im Dilemma: Westliche Mächte üben Druck auf die Regierung aus, weil diese die Demokratie abbaut. Tatsächlich gibt es aber wenig Differenzen. Von Gáspár Miklós Tamás (11. Januar 2012)
"Genug!" ist noch keine Alternative Widerstand gegen Ungarns faktische Einparteienherrschaft deckt breites politisches Spektrum ab (10. Januar 2012)
Ungarn auf Pleitekurs Zwergenaufstand gegen IWF und EU: Budapest verärgert potentielle Geldgeber und pokert zugleich um neue Kredite (10. Januar 2012)
Antisoziale Kontinuitäten Trotz Gleichheitsdemagogie betreibt Ungarns Premier Orban dieselbe Kahlschlagspolitik wie seine Vorgänger (06. Dezember 2011)
Ein Aufbruch und ein Abbruch Herbst 1956 in Ungarn – als ein Reformversuch im Staatssozialismus gewaltsam niedergeschlagen wurde (06. November 2011)
"Das System gefällt uns nicht" Zehntausende Ungarn demonstrierten in Budapest gegen die Regierungspolitik (26. Oktober 2011)
Wirtschaftsfreunde und Menschenfeinde Seit Mai 2010 regiert in Ungarn der rechtskonservative "Bund junger Demokraten" (Fidesz) – Eine Zwischenbilanz. Von Sándor Horváth (23. Juli 2011)
"Es geht um politische Säuberungen" Welche Temperatur hat der Balaton? Mit dem neuen Mediengesetz verändert sich Ungarns Presselandschaft. Ein Gespräch mit Károly Vörös (15. Juli 2011)
Großreinemachen in Ungarns Medien Nach Ende der EU-Ratspräsidentschaft begann Entlassungswelle in Rundfunk und Fernsehen (13. Juli 2011)
Ein halbes Jahr Misstrauen Ungarische EU-Ratspräsidentschaft: Brüssel und Budapest sind froh über das Ende (09. Juli 2011)
Orban kopiert "Rot-Grün" Ungarn führt Zwangsarbeit für Arbeitslose ein. Vor allem Roma betroffen (07. Juli 2011)
Es war nicht Eichmann allein Die Ungarin Eva Fahidi schreibt und spricht über alten und neuen Judenhass in ihrer Heimat (25. Juni 2011)
Viktor Orbáns Sorge um die Roma Politik der Regierungspartei FIDESZ stellt Ungarns Integrationsbemühungen in Frage (25. Januar 2011)
"Arbeit, Heim, Familie, Ordnung" Ungarn auf dem Weg zu einem populistisch-autoritären Regime. Eine Analyse von Keno Verseck in der Schweizer Wochenzeitung WOZ (21. Januar 2011)
Im Visier der Regierung Orban Sorge um das Lukács-Archiv in Budapest. Brief der Internationalen Georg-Lukács-Gesellschaft (21. Januar 2011)
"Noch nie war es so schlimm" G.M. Tamás über die neuen ungarischen Verhältnisse und den Rechtsruck auch andernorts / Budapest spricht von Missverständnissen (15. Januar 2011)
Orban und die "vierte Macht" Der "Freiheitskampf" der ungarischen Regierung für saubere Medien nach ihrem Geschmack kollidiert mit der EU-Ratspräsidentschaft (08. Januar 2011)
Im Trend Bereits am 1. Januar leitete die neue ungarische Medienbehörde ein Verfahren ein. Einschränkung der Pressefreiheit ist in der EU aber der Normalfall (03. Januar 2011)
"Mit Kritik abgeblitzt" Kurz vor Übernahme der EU-Ratspräsidentschaft durch Ungarn beharrt Premier Orban auf neuem Mediengesetz. Internationaler Aufschrei bleibt aus (30. Dezember 2010)
Ungarn in der Zeitenwende Neues Mediengesetz wird von Kritikern als Instrument der Pressezensur verurteilt (23. Dezember 2010)
König Orbán schleift die Demokratie Ungarn: Fidesz beschneidet Kompetenzen von Verfassungsgericht / Diskussion um Monarchie (02. November 2010)
Die Markthalle und die Macht Vor den Kommunalwahlen in Ungarn: Populistische wie radikale Rechte sind weiter stramm auf dem Vormarsch (01. Oktober 2010)
Gott – Heimat – Familie Seit 100 Tagen regiert in Ungarn der reaktionäre Fidesz mit einer Zweidrittelmehrheit. Ziel des Bundes ist eine nationalistisch-klerikale Hegemonie (09. September 2010)
Rosskur in Ungarn Krisenprogramm: Rechtsregierung setzt neoliberale Politik des Vorgängerregimes fort. Einschnitte treffen fast ausschließlich untere Einkommensgruppen (13. Juni 2010)
Vor der "Machtergreifung" Vor der Wahl in Ungarn: Der rechte Fidesz-Bund und die neofaschistische Jobbik-Bewegung sehen sich schon als Sieger (10. April 2010)
Die Erben Horthys Bernhard Odehnal über die rechte Gefahr, Antiziganismus und Antisemitismus in Osteuropa (09. April 2010)
Sozialdemokraten chancenlos Ungarn: Einzug der Neofaschisten ins Parlament erwartet. Weiterer Sozialabbau nach der Wahl absehbar (14. Februar 2010)
"Die Öffnung nach rechts war gewollt" Ungarische Neonazis im Aufwind. Drohungen gegen Internationale Föderation der Widerstandskämpfer. Ein Gespräch mit Ulrich Schneider (03. Januar 2010)
Im Würgegriff des IWF Als "Gegenleistung" für Hilfsprogramme beschloß Ungarns Regierung eine drastische Erhöhung der Mehrwertsteuer und Sonderabgaben auf Sozialleistungen (07. Juli 2009)
Keine Party in Ungarn Sozialkürzungen und Jobabbau: Das "Konsumwunder" an der Donau gerät zum Desaster (04. Dezember 2008)