Peter-Becker-Preis für Friedens- und Konfliktforschung, 22.12.2005 (Friedensratschlag)
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Peter-Becker-Preis für Friedens- und Konfliktforschung der Philipps-Universität Marburg

Ausschreibung 2006

Der Preis wird vergeben für Arbeiten oder Projekte, die wissenschaftliche Erkenntnisse über die Entstehung, den Verlauf und die Bearbeitung von Konflikten vorantreiben und eine praktische Umsetzung im Sinne der Konfliktregelung ermöglichen bzw. durchführen.
Der Preis kann auch für Arbeiten oder Projekte vergeben werden, die sich mit Konflikten im außereuropäischen Ausland befassen und die umgesetzt worden sind oder zumindest umgesetzt werden können.

Über die Vergabe des Preises entscheidet das Präsidium der Philipps-Universität aufgrund der Empfehlung einer Kommission. Diese Kommission setzt sich aus wenigstens fünf Mitgliedern zusammen. Ständige Mitglieder sind der Stift er des Preises und der geschäftsführende Direktor des Zentrums für Konfliktforschung. Zwei weitere Personen wählt das Direktorium des Zentrums aus dem Kreis der Mitglieder für die Gruppe der Professorinnen/Professoren, eine Person aus dem Kreis der Mitglieder für die Gruppe der wissenschaftlichen Mitarbeiterinnen/ Mitarbeiter. Der Kommission steht es frei, eine oder mehrere Personen des "öffentlichen Lebens" mit inhaltlicher Affinität in die Kommission zu berufen.

Der Preis wird hiermit öffentlich ausgeschrieben. Er ist mit 10.000 € dotiert.

Die Frist für die Einreichung der Arbeiten oder Projekte endet am 30.06.2006.

Die Arbeiten sind einzureichen beim
Zentrum für Konfliktforschung der Philipps-Universität Marburg,
z.Hd. PD Dr. J.M. Becker
Ketzerbach 11
35032 Marburg


Der Preis wird im Wintersemester 2006/2007 zum zweiten Mal vergeben.


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